Termine 2021


Graesslin mit Acrylbild von Dali
Mein Prominentenportrait
zeigt den spanischen Maler Salvador Dalí,
gemalt im surrealistischem Stil.

Mehr als 250 Buchpräsentationen fanden bisher national und international zu meinen beiden letzten Büchern statt. Für 2021 biete ich folgende Vorträge bzw. Buchpräsentionen an:

Für das zweite Halbjahr 2020 sind bereits Vortragstermine vereinbart. Sollten Sie Interesse an einem Vortrag mit Buchpräsentation haben, wenden Sie sich bitte an jg@rib-ev.de oder Tel. 0761-7678208. Besten Dank!


Kurzübersicht 2021

Liebe Friedensfreund*innen,
sehr geehrte Damen und Herren,

auch 2021 gilt meine volle Konzentration dem Aufbau und Ausbau des GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE (GN-STAT) mit den FÄLLEN 06 und 07 sowie dem Projekt GLOBAL-NET-MUSIC (Frühjahr 2021) siehe www.gn-stat.org

Im Frühjahr und Sommer 2021 werden wir neue Projekte im Bereich von rüstungskritischen Songs (rüstungskritischen Songs und Protestlieder) und Filmen in aller Welt publizieren.

Publikation ist erfolgt:
GN-STAT FALL 06: »Mörderische Mauern. Wie Konzerne weltweit mit Waffenlieferungen und Grenzsicherungssystemen Milliardensummen verdienen – und was wir aktiv für betroffene Migrant*innen tun können«

Rüstungskonzerne, wie Airbus, BAE Systems, Israel Aerospace Industries, Northrop Grumman, Thales u.v.a.m., exportieren hemmungslos Waffen in Krisen- und Kriegsgebiete. Unzählige Menschen werden beim Einsatz dieser Exportwaffen aus ihrer Heimat vertrieben. Doch ihre Flucht endet vielfach an den mörderischen Mauern in Amerika, im Nahen und Mittleren Osten oder im Norden Afrikas. Die genannten Konzerne profitieren doppelt: erst von den Waffenexporten, dann durch ihre Beteiligung an High-Tech-Grenzsicherungssystemen. Die Autoren*innen entwickeln Handlungsoptionen – gegen Waffenhandel, für Migrant*innen.
Autoren*innen: Wolfgang Landgraeber, Eugenia Lüttmann-Valencia, Jürgen Grässlin
Publikation: in Englisch und Deutsch in der Langfassung;
in zahlreichen weiteren Sprachen in der Kurzfassung

Frühjahr 2021:
GN-STAT FALL 07: »Wie Kindersoldaten mit Kleinwaffen kämpfen müssen. Fallbeispiele aus Myanmar, Kolumbien und Uganda – mit Handlungsansätzen gegen den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen als Soldaten«

Weltweit gibt es bis zu 250.000 Kindersoldaten, so Schätzungen des Kinderhilfswerks UNICEF der Vereinten Nationen. In vielen Ländern müssen Kinder mit Waffen kämpfen, die die reichen Industriestaaten für die Profite der eigenen Rüstungsindustrie zuvor in Kriegs- und Bürgerkriegsregionen Asiens, Amerikas und Afrikas geliefert haben. Oder sie werden mit eben diesen Exportwaffen beschossen, verstümmelt oder getötet. Ralf Willinger bereits die Kriegsschauplätze und betreut Reintegrationsprojekte des Kinderhilfswerks von terre des hommes für freigekommene Kindersoldaten. Innocent Opwonya musste als Kindersoldat in Norduganda mit einem G3-Sturmgewehr von Heckler & Koch kämpfen, er konnte fliehen.
Autoren: Ralf Willinger und Innocent Opwonya
Publikation: in Englisch, Spanisch und Deutsch in der Langfassung; in zahlreichen weiteren Sprachen in der Kurzfassung.




JG bei Kundgebung Aachener Friedenspreis
Rede JG bei der Kundgebung zum Antikriegstag in Aachen vor der Verleihung des Aachener Friedenspreises (siehe Vita ⟩ PREISE).
Foto: Ulli Thiel