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von Jürgen Grässlin

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Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

++ Das GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE hat eine neue Website. Im Folgenden präsentieren wir euch/Ihnen unseren neuen FALL 06, in dem wir die ersten beiden – von insgesamt vier – Beispielen aufzeigen, wie Unternehmen skrupellos Waffen in Krisen- und Kriegsgebiete liefern und damit Menschen in die Flucht treiben. Viele der Unternehmen profitieren anschließend ein zweites Mal, indem sie auch noch Bestandteile zur Abschottung durch »Tödliche Mauern« liefern, mit denen Flüchtende an ihrer Flucht gehindert werden - wie unser Autor Wolfgang Landgraeber mit seinen Recherchen dokumentiert.
Gestartet sind wir mit:

++ FALL 06-1: Tödliche Mauern – Border Security rund um Saudi-Arabien ++

Der Wüstenstaat Saudi-Arabien treibt seit Jahren die vollständige Abschottung gegenüber seinen Nachbarstaaten voran. Das Königreich fühlt sich bedroht. Dabei wurde der Auftrag zur Errichtung der Grenzsicherungsanlagen nicht an saudische Firmen erteilt, sondern an den europäischen Rüstungskonzern Airbus N.V., der die Saudis zuvor über Großbritannien mit milliardenschweren Waffensystemen beliefert hatte, u.a. mit Kampfjets vom Typ »Tornado« und »Eurofighter«. Diese wurden auch im Krieg gegen den Jemen eingesetzt, wo Zehntausende Zivilisten starben und das Flüchtlingselend dramatisch verschlimmert wurde. Denn das Entkommen über die arabische Halbinsel ist nun nicht mehr möglich.

++ FALL 06-2: Tödliche Mauern - Border Security in Israel ++

Israel verfolgt seit Jahren ein ähnliches Ziel wie Saudi-Arabien: die totale Absicherung seiner Grenzen. Bis auf wenige Abschnitte ist das Land inzwischen ganz von High-Tech-Grenzsicherungsanlagen umgeben. Die Technologie wurde zum größten Teil von israelischen Rüstungsfirmen entwickelt und bedeutet ein Riesengeschäft – auch durch den Export an menschenrechtsverletzende oder kriegführende Staaten.
Siehe
Tödliche Mauern – Einführung Tödliche Mauern – Saudi-Arabien Tödliche Mauern – Israel

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++ Neue Website des GLOBAL NET mit neuem Datenvolumen und Kulturprojekten im Laufe des Jahres 2021 ++

Unsere neue Website wird viele neue Möglichkeiten eröffnen, denn sie verfügt über wesentlich mehr Datenvolumen für kommende Recherche- und Kulturprojekte. Mit den neuen Projekten bieten wir Ihnen weitere Fakten und Hintergrundinformationen zum weltweiten Waffenhandel sowie kreative Impulse im Bereich der »Kultur des Friedens«. Lassen Sie sich 2021 überraschen! Siehe www.gn-stat.org.

++ »Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!« stellt erneut Strafanzeige gegen SIG Sauer wegen illegaler Waffenexporte – nach Mexiko, Kolumbien und Nicaragua ++ Die Staatsanwaltschaft Kiel ermittelt ++

Die Kampagne »Aktion Aufschrei« hat über RA Holger Rothbauer erneut Strafanzeige gegen das Rüstungsunternehmen SIG Sauer gestellt - diesmal wg. illegaler Waffenlieferungen nach Mexiko, Nicaragua und erneut Kolumbien. Dabei besteht der Verdacht des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie des wiederholten gewerbs- und bandenmäßigen Verstoßes gegen das Außenwirtschaftsgesetz. Strafanzeigeerstatter sind Jürgen Grässlin, Christine Hoffmann und Charlotte Kehne. Siehe Pressemitteilung »'Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!' stellt erneut Strafanzeige gegen SIG Sauer«

Jürgen Grässlin
Buchautor, Sprecher der Kampagne »Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!«, Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) und der Kritischen AktionärInnen Daimler, Mitbegründer der Kritischen Aktionär*innen Heckler & Koch, Vorsitzender des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.) und Initiator des zentralen RIB-Projekts »GLOBAL NET - STOP THE ARMS TRADE (GN-STAT)«




Weitere Informationen siehe:

Siehe hierzu >> RIB e.V., >> Aktion Aufschrei und >> GN-STAT in mehreren Weltsprachen




Jürgen Grässlin